Willkommen bei der

TBC-Schutzimpfung 1952


Moin liebe Mitglieder und Freunde / Freundinnen

der Geschichtswerkstatt Gröpelingen,

„Bleiben Sie NEGATIV!“
rät der Kabarettist Arnulf Rating in seinem aktuellen Programm.


Ja Ja, diese Corona-Pandemie hat uns ganz gehörig aus dem Tritt gebracht.


Ich erinnere mich noch an ansteckende Krankheiten in meiner Kindheit wie Masern, Keuchhusten oder Windpocken. Einige von Euch, die die Kriegszeiten mitbekommen haben, werden sicherlich auch noch an andere Krankheiten denken wie Typhus oder an die Armeleutekrankheit Tuberkulose. Auch da wurden schon Schutzmaßnahmen gegen Ansteckung ergriffen. Die Reihenuntersuchungen in der Schule oder im Gesundheitsamt in den 1950/60ger Jahren waren solche Schutzmaßnahmen. Wer von uns hat nicht auch die kleinen Narben von der Pockenschutzimpfung am Oberarm? Ich glaube, es gab da sogar eine Impfpflicht.


Ihr habt doch sicherlich auch solche Erinnerungen an ansteckende Krankheiten und Schutzmaßnahmen dagegen?
Oder Impfungen bzw ganze Impfkampagnen?
Wie war das, als es noch keine Antibiotika gab?


Das hat sich schon sehr auf unseren Alltag ausgewirkt. Auch das ist Teil unserer Geschichte. Selbst das Focke-Museum hat großes Interesse daran. Wir wurden angesprochen, ob wir da in unserem Archiv etwas haben. So richtig fündig sind wir nicht geworden, darum wenden wir uns jetzt an Euch.


Zu diesem Thema kann sicherlich jeder was erzählen. Nur leider können wir uns zurzeit nicht im Nachbarschaftshaus treffen.

 

Darum schreibt uns Eure Erinnerungen daran bitte mal auf und schickt sie uns zu. Oder Ihr erzählt einem von uns die Geschichten – telefonisch oder bei einem Treffen zu zweit.


Wir sind gespannt, was für Erfahrungen die Gröpelinger da gemacht haben.

 

Wenn wir uns dann wieder treffen dürfen, können wir Eure Erinnerungen zum Thema eines Treffens im Nachbarschaftshaus machen.


Wir geben die Hoffnung nicht auf. Im Gegenteil wir schauen POSITIV nach vorn!


Mit freundlichem Gruß


Karin Pfitzner-Brauer im Auftrag der Geschichtswerkstatt Gröpelingen e.V.

 

Bitte sendet uns eure Zuschriften zum Thema "Impfen - wie war das früher?" unter diesem Link zu.

www.geschichtswerkstatt-groepelingen-bremen.de/impressum-links/impfungen-früher-nachricht/

 

Vielen Dank.

ALTE ZEITEN IN GRÖPELINGEN

Habt ihr gewusst, dass der heutige Stadtteil der Freien Hansestadt Bremen einmal ein wunderschönes Dorf und beliebtes Ausflugsziel der Stadt-Bremer war?

Die Geschichtswerkstatt hat sich zur Aufgabe gemacht, den Gröpelingern vor Augen zu führen, dass Ihr Stadtteil nicht nur früher attraktiv war, sondern auch heute noch ein unverwechselbares Gesicht hat. Dafür brauchen wir deine Hilfe!

 

Wenn ihr jetzt auf euren Dachböden und Kellern stöbert und historisches aus Gröpelingen findet, denkt bitte an uns !

 

Obwohl unser Geschichtsarchiv mittlerweile über 5000 Bilder umfaßt, suchen wir immer noch Fotos und Geschichten aus Gröpelingen zu den unterschiedlichsten Themen.

Nachdem unser Bildband GRÖPELINGEN 1860- 1945 und unsere Bücher "Döntjes und Klönschnack - Anekdoten aus Gröpelingen" und "Noch mehr Döntjes und Klönschnack" erschienen sind, arbeiten wir an einem Sammelband mit weiteren Erzählungen.

Es werden insbesondere Geschichten und Bilder zu den Themen Freizeit, Vereinstätigkeit, Schulbesuch usw., also aus Ihrem Privatbereich gesucht.

 

Wir werden Ihre Bilder sorgfältig behandeln, Kopien davon anfertigen lassen und Ihnen selbstverständlich die Originale zurückgeben. Wenn sie weitere Fragen oder Anregungen haben, können sie uns gerne auch hier eine Nachricht zukommen lassen.

 

Neben den oben erwähnten Schriften haben wir im Jahr 2000 eine Broschüre mit dem Titel "...ein Koloss kommt in die Jahre - Die Getreideverkehrsanlage" und im Jahr 2002 die Jubiläumsbroschüre "100 Jahre Gröpelingen" herausgebracht.

Unser als gemeinnützig anerkannter Verein ist im Bremischen Vereinsregister unter VR 3706 HB eingetragen und arbeitet rein ehrenamtlich.

Ein Beitrag von Karin-Pfitzner-Brauer :

Ein Kinderlied, eine Sage und ein Märchen beim Ohlenhof in Gröpelingen

Die Straße Beim Ohlenhof birgt eine kleine Überraschung, die die meisten Passanten beim Vorübergehen gar nicht bemerken. Als die drei Häuser Ende der 50ger Jahre gebaut wurden wohnte ich dort ganz in der Nähe. Als Kind war es für mich was Interessantes, das ich mir immer wieder angucken musste. Wenn Sie Lust haben, schauen Sie es sich auch an. Weiter ...

Die Vereinsziele der Geschichtswerkstatt Gröpelingen beinhalten Angebote verschiedener Formen historischer, kultureller und sozialer Bildung, Beratung und Information. Entsprechend dieser Vereinsziele unterstützen wir die

Gröpelinger Erklärung für ein starkes solidarisches demokratisches Bündnis gegen Rechts. Weiter ...

Wie können sie der
Geschichtswerkstatt Gröpelingen
helfen ?


Die Geschichtswerkstatt Gröpelingen ist ein Verein, der die Gröpelinger Geschichte erforscht. Wir arbeiten
ehrenamtlich ohne institutionelle Fördergelder.
Helfen Sie durch ihre Spenden mit, unsere Geschichtsprojekte zu verwirklichen. Spenden an die Geschichtswerkstatt sind steuerlich absetzbar da wir vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt sind. Spendenkonto: IBAN DE04 2905 0101 0001 0817 10
bei der Sparkasse Bremen BIC SBREDE22XXX. Außerdem freuen wir uns über jedes neue Mitglied !

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Geschichtswerkstatt Gröpelingen?

 

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Zu Fuß Gröpelingen entdecken
Wir bieten zu folgenden Themen auch individuelle Gruppenführungen an:


Vom Mittelalter in die Zukunft
Es geht durch die Straßen Beim Ohlenhof und Halmerweg bis zum Rangierbahnhof Gröpelingen


Auf den Spuren von harter Arbeit
Die Gröpelinger Kulturmeile geht vom Wandbild auf dem Bunker am Pastorenweg durch die
Lindenhofstraße auf die Hafenrandstraße. Auf diesem Weg sind verschiedene Skuplturen und
Plastiken zu sehen, die von dem harten Leben aber auch von den Kämpfen der Arbeiter erzählen.


Dauer ca. 90 Minuten – um eine Spende wird gebeten.


Weitere Informationen und Anmeldung:

Karin Pfitzner-Brauer

info@geschichtswerkstatt-groepelingen-bremen.de - oder

hier über das Kontakt-Formular.

Photo: Nachbarschaftshaus Helene Kaisen

 

Geschichtswerkstatt Gröpelingen

ist umgezogen


Die Geschichtswerkstatt Gröpelingen hat ein neues Domizil.

Seit 1.7.2018 befindet sich der Sitz des Archivs im Nachbarschaftshaus Helene Kaisen, Beim Ohlenhof 10,

28239 Bremen. Dort finden unsere Treffen am 2. Montag des Monats um 19 Uhr statt. Hier die Lage unserer Räume bei Google Maps.

 

 

Vorher nutzte die Geschichtswerkstatt das Erdgeschoss des Altbremer Hauses in der
Liegnitzstraße 61, das der Familie Reichert gehört. Da der ehemaliger Vorsitzende Günter
Reichert im letzten Jahr verstorben ist musste sich der Verein neue Räume suchen. (Pressemitteilung vom 1.7.2018)

 

Karin Pfitzner–Brauer - im Auftrag des Vorstands des Geschichtswerkstatt Gröpelingen

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Update: 2021-05-22-2021-30885